Geschichte

Wie ist der Laufer SV entstanden?

Zwei Traditionsvereine fusionieren 2024 zum Laufer Sportverein 1902 e.V.

Im Jahre 2024 wurde durch die Fusion der beiden Laufer Vereine Sportklub Lauf und Turn- und Sport-Verein Lauf der Laufer Sportverein geboren. Beide Vereine waren Urgesteine der Sportwelt im Stadtgebiet Lauf und lebten über Jahrzehnte eine ausgeprägte Konkurrenz zueinander. Am gemeinsamen Standort in der Westendstraße 11 wird eine adäquate Zukunft für die Sportjugend in Lauf geschaffen. Die Vision des Vereins ist es, erfolgreich junge Spieler auszubilden und sehr erfolgreichen Fußball im Herrenbereich zu spielen. 

Die Historie der beiden „Altvereine“: 

Sportklub Lauf 1904 e.V.:

Im Jahre 1904 gründeten 10 junge Männer den Verein „Faustballklub Bitterbach Lauf“. Die ersten Spiele fanden auf einer Wiese am rechten Ufer des Bitterbachs statt, wo heute das Laufer Freibad zu finden ist. In den Wintermonaten wurde zum Ausgleich auch Wintersport betrieben, was lange Jahre auch durch den Schlittschuh im Vereinsabzeichen des Klubs dokumentiert wurde. Am 4. Januar 1908 änderte man den Namen in die kürzere Version „Sportklub Lauf“. Zwischenzeitlich wurde auch mit dem Fußballspiel begonnen und durch die wachsende Mitgliederzahl stellte sich heraus, dass die Wiese am rechten Ufer des Bitterbachs nicht mehr ausreichend war, also zog man auf die Heldenwiese um. Dort fanden die ersten Spiele gegen auswärtige Mannschaften statt. Bald erwuchs der Wunsch nach einem eigenen Sport-Gelände. Daher wurde im April 1908 von dem Landwirt Kraft in Lauf-Kotzenhof ein Gelände auf einer Anhöhe oberhalb des Bitterbachs für 1.300 Mark gekauft, welches in 2 Jahren harter Arbeit als Sportplatz hergerichtet wurde und seiner Bestimmung übergeben werden konnte. Es blieb Teil des SK Lauf Sportgeländes bis zur Fusion und bis zum Verkauf der Fläche, die nun einer Wohnbebauung weichen wird. 

10 Jahre nach der Vereins-Gründung im Jahre 1914 stieg man von der C-Klasse in die B-Klasse auf, das geplante 10-jährige Gründungsfest verhinderte jedoch der inzwischen ausgebrochene Erste Weltkrieg. Von den 106 Vereins-Mitgliedern wurden über 90 Mitglieder zum Kriegsdienst einberufen und 23 Vereinsmitglieder kehrten aus diesem Krieg nicht zurück.
Nach Ende des 1. Weltkriegs wurde das Vereinsleben unter dem Vorstand Paul Ritz wieder aufgenommen und sportlich musste man wieder in der C-Klasse beginnen. Aber schon im Spieljahr 1921/22 stieg man in die A-Klasse auf, wo man in den folgenden Jahren zu den führenden Mannschaften zählte. Bald gab es Kapazitätsprobleme und das Gelände musste, wieder in Eigenarbeit der Mitglieder, erweitert werden. Der Fleiß und die Spendenbereitschaft der SK-Mitglieder ermöglichte auch den Bau eines Klubhauses. Die Baukosten beliefen sich auf 9.000 RM, wovon 4.000 RM durch die Vereinsmitglieder aufgebracht wurden, die mit 5% verzinst, später wieder an die Mitglieder zurückgezahlt wurden. 

Ebenfalls in diesen Zeitraum fällt auch die Anlage eines ersten Tennisplatzes an der Westseite des Sportgeländes, welcher dann beim 25-jährigen Vereins-Jubiläum eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben wurde.

Nach Jahren des Aufschwungs, brach im September 1939 der Zweite Weltkrieg aus. Der Sportbetrieb wurde nun schwieriger. So kickten bei manchen Spielen immer wieder Fronturlauber mit, oder auch Spieler aus umliegenden Vereinen, die keinen eigenen Spielbetrieb mehr hatten. Mit dem Kriegsende 1945 kam das Vereinsleben vorübergehend vollständig zum Erliegen. Im November 1945 genehmigte die amerikanische Militärregierung die Wiederaufnahme des Spielbetriebs. 

Am 2. März 1946 konstituierte sich der Sportklub Lauf bei Anwesenheit von 85 früheren Mitgliedern wieder aufs Neue. Schwierige Jahre folgten, denn es mangelte an allem. So wurde bei den Witwen von im Krieg gefallenen Vereinsmitgliedern um Fußballschuhe gebettelt, die dann das Vereinsmitglied Hans Hartig als Schuster wieder zusammen flickte.

Zu Beginn der 1950er Jahre ging es sportlich bergauf. Auch die Sportstätte wurde stetig ausgebaut und in der Spielzeit 1953/54 wurde man A-Klassen-Meister. In einem dramatischen Ausscheidungsspiel vor über 3000 Zuschauern gegen den TSV Röthenbach wurde im 50. Jubiläumsjahr mit dem Aufstieg in die 2. Amateurliga der bisherige sportliche Höhepunkt erreicht.

Das 50-jährige Jubiläum wurde vom 25. Juli bis zum 8. August mit zahlreichen Veranstaltungen der Fußball-, Tennis- und Leichtathletik-Abteilung gefeiert. Höhepunkt war zweifellos das Fußballspiel der 1. Mannschaft gegen den 1. FC Nürnberg, in dessen Reihen mit Max Morlock sogar ein Weltmeister spielte, und das der Club mit 4 - 0 gewann.

In den folgenden Jahren war dann das sportliche Geschehen wieder sehr wechselvoll:1963/64 spielte der SKL in der neu gegründeten Bezirksliga, wo man auf Anhieb einen guten 5. Platz erreichte. 1967 stieg man wieder in die A-Klasse ab, um in der Saison 1969/70 wieder Meister zu werden und somit der Bezirksliga entgegen- sehen konnte. 1974/75 spielte die 1. Mannschaft lange um den Bezirksligatitel mit.

In der Jahreshauptversammlung 1977 wurde vom Vorstand das 1000.ste Mitglied begrüßt und nach 4-jähriger Umbauzeit konnte das neue Vereinsheim eingeweiht werden.

In den folgenden Jahren kam unter dem Erfolgsduo Trainer Andreas Buß und TL Klaus Häusler, 1981 der Aufstieg in die Landesliga, wo 2 Jahre später sogar ein hervorragender 4. Platz erreicht wurde. Die Mitglieder engagierten sich beim Bau einer Steintribüne, so dass über 3000 Zuschauer Platz finden können. Auch das Sportheim wird renoviert.  

Es folgten Jahre mit Zugehörigkeit zur neu gegründeten Bezirks-Oberliga, bzw. zur Bezirksliga. Der Verein wurde in dieser Zeit vom 1.Vorstand Siegfried Zottmann geführt. Er sollte mit 16 Jahren Amtszeit der am längsten tätige Leiter werden. 

Im Jahr 1996 begann die Ära von Manfred Alfes, der in verschiedenen Funktionen (Jugendleiter, Vorstand und Geschäftsführer) den Verein entscheidend prägen und weiter voran bringen sollte.

Die Öffentlichkeitsarbeit wurde ausgeweitet. In Zusammenarbeit mit der Stadt Lauf und der Sparkasse wurde auf dem vereinseigenen Gelände an der Schützenstraße ein Skater-Park eingerichtet, der von der Laufer Jugend sehr gut angenommen wurde.

Mit der Fußball-Jugend ging es weiter bergauf, die B-Junioren stiegen in die Bayernliga auf, die A- und C-Junioren spielten laufend in der Bezirksliga und dazwischen auch immer mal wieder in der Bezirks-Oberliga.

Das frühere erfolgreiche Landesliga-Trainer und -Betreuer Duo Buß/Häusler übernahm 1997/98 wieder die Vollmannschaft, konnte aber den Abstieg in die Kreisliga nicht mehr verhindern. Aber bereits in der Saison 2000/01 konnte der Wiederaufstieg in die Bezirksliga geschafft werden.

1999 konnte eine Mädchenmannschaft gestellt werden, die später als Frauenmannschaft bis in die Bezirks-Oberliga (2006/7) aufstiegen.

Im Jahre 2004 feierte der Sportklub Lauf mit einer Reihe von festlichen wie auch sportlichen Veranstaltungen sein 100-jähriges Jubiläum.

Die 1. Mannschaft des Sportklub Lauf wurde 2006/2007 Vizemeister der Bezirksliga Nord und stieg nach erfolgreicher Relegation in die Bezirksoberliga auf. Im gleichen Jahr musste aber die 2. Mannschaft von der Kreisklasse in die A-Klasse absteigen.

Im Mai 2015 erfolgte nach über 2-jähriger Vorbereitungs- bzw. Planungszeit, der Spatenstich für den Kunstrasen-Platz auf dem Gelände des Sportklub Lauf, der im Oktober 2015 vor rund 250 Gästen eröffnet wurde.

Kurz nach der gelungenen Verjüngung der Führungsriege kam 2020 der Ausbruch der weltweiten Corona-Pandemie. Der Fußballbetrieb kam zum Erliegen und die Spielzeiten in den Amateur- und Jugend-Ligen wurden abgebrochen. Dennoch konnten im Jugendbereich wieder große Erfolge gefeiert werden: Die U15-Junioren stiegen zum 2. Mal in die Bayern-Liga und die U17-Junioren zum 4. Mal in die Landesliga auf. Der Sportklub Lauf ist somit mit insgesamt 6 Mannschaften im höherklassigen Spielbetrieb ab der Bezirks-Oberliga vertreten. Dennoch beginnen im Februar 2020 Gespräche mit dem TSV Lauf über eine Fusion der beiden Laufer Sportvereine, die auch von der Stadt Lauf positiv begleitet werden. Sinkende Mitgliederzahlen, fehlende Bereitschaft zum ehrenamtlichen Engagement und die Veränderungen in Gesellschaft und Arbeitswelt verlangen größere Vereins-Gebilde. Die Vorstandschaft wird beauftragt eine mögliche Fusion auszuloten. Nach langwierigen Verhandlungen - die zwischenzeitlich auch mal auf Eis gelegt wurden - stimmten im April 2024 sowohl die Mitglieder des Sportklub Lauf als auch vom TSV Lauf in ihren jeweiligen Mitgliederversammlungen für die Fusion der beiden Vereine. Der Sportklub Lauf trat mit allen Mitgliedern dem TSV Lauf bei, der seinen Namen für die gemeinsame Zukunft - als breit aufgestellter Sportverein - in „Laufer Sportverein“ änderte. Im November 2024 erfolgte im Vereinsregister die Löschung des Vereinsnamen Sportklub Lauf e. V. 1904 und damit endet die Geschichte dieses Vereins, der nun zu einer stabilen Säule des Laufer SV wird.

 

TSV Lauf 1902 e.V.:

Der TSV Lauf, gegründet im Jahre 1902, ist seit vielen Jahrzehnten als klassischer Sportverein einer Vielzahl von Sportarten zugewandt. Bei den Ballsportarten war und ist natürlich auch beim TSV Lauf Fußball die beliebteste Sportart. Aber der Verein steht auf mehreren Füßen. So werden unterschiedliche Hallen- und Freiluftsportarten angeboten. Einzel- und Mannschaftssport im zeitgenössischen Rahmen gepflegt. Moderne Sportarten neben altbekanntem angeboten und dem Breitensport durch ein Mitmach-Angebot Tür und Tor geöffnet. Die Musikausbildung und die Pflege des Spielmanns- und Fanfarenzug-Wesens sind ebenso langjährige Säulen des Vereins, wie der Kegelsport. In den letzten Jahren rückte auch der Präventiv-, sowie der Seniorensport vermehrt in den Fokus. Dank dieser Vielseitigkeit hat der Verein in seiner wechselhaften Geschichte Höhen und Tiefen erlebt, konnte auch in schwierigen Zeiten sein Sportangebot an die jeweiligen Wünsche und Ansprüche der Laufer Bürger anpassen und damit trotz des gesellschaftlichem Wandels der Neuzeit bestehen. 

Im Zuge der Fusion war der TSV Lauf der „aufnehmende Verein“. Der SK Lauf trat dem TSV Lauf bei und wurde anschließend aufgelöst. Im Zuge der Fusion und als Zeichen der Neugestaltung widmete sich der Verein namentlich zum „Laufer Sportverein 1902 e.V.“ um. 

Der folgende geschichtliche Abriss des Alt-TSV ist ausschließlich auf die Abteilung Fußball und allgemeine Vereinsfakten bezogen. Die gesamte Historie des Alt-TSV ist an anderer Stelle wiedergegeben. 

Das Vereinswesen entstand in Deutschland Ende des 19. Jahrhunderts. So auch in Lauf. 1893 wurde der erste Versuch unternommen den „Arbeiter-Turn-Verein“ zu gründen. Dies scheiterte aber an organisatorischen Zwistigkeiten. Aber am 10. August 1902 gründeten 8 Männer den Verein auf Basis eines Turnvereins. Erste Sportstätten waren Freiluft-Areale nahe der Altdorfer Straße, im Kühlen Grund und 1919 kam der Umzug auf den Sportplatz an der Wetzendorfer Straße. Jäh unterbrochen durch die Wirren des 1. Weltkriegs begann das Wirken der Fußballabteilung 1919. Schnell bildeten sich mehrere Jugendmannschaften, eine Alt-Herren und die seinerzeit gefürchtete 1. Herren-Mannschaft. Am 19.11.1919 wurde der Verein in Turn- und Sportverein Lauf umbenannt.

1928 wurde in Eigenregie und mit viel Fleiß der Bau eines Sportgeländes an der heutigen Stelle gestartet und 1930 seiner Bestimmung übergeben. Aber mit Übernahme der Nationalsozialisten im Jahr 1933 wurde der Verein enteignet, verboten und erst Ende 1951 rehabilitiert. 

Sportlich gesehen ging es nach dem Krieg rasant nach oben. Die stark vertretenen Fußballer gewannen 1951 den Bezirkspokal und erreichten im Jahr 1952 das Endspiel um den Bayernpokal. Die abenteuerliche Reise zum Austragungsort des Endspieles in Gersthofen, vor 3000 Zuschauern, endete allerdings mit einer Niederlage. 

Ende der 50er-Jahre eskalierte die Situation im Gesamtverein. Nörgler und Besserwisser kritisierten jeden und alles und so trat der Vorstand unter Hans Gumann zurück. Der sportliche Rückwärtsgang kam zum Vorschein. Übrig blieben nur die Fußballer, die Faustballer und der 1957 gegründete Spielmannszug. Jahre des ständigen Auf und Ab folgten. Erst in den früher 1970er Jahren stabilisierte sich der Verein. Neue Angebote, wie beispielsweise Volkswandertage bescherten Veranstaltungen mit bis zu 2000 Teilnehmern. Mit der Wahl von Hans-Dieter Zantop begann dann in den 1980er Jahren die Bau-Phase und ein Großteil der heutigen Sportanlage wurde geplant und mit viel Eigenleistung verwirklicht. Die Fußballer stiegen 1986 in die A-Klasse auf, was der heutigen Kreisliga entsprach. 

Im September 1988 brannte das Vereinsheim fast vollständig nieder. Ein Schock. Aber bereits 1989 wurde der Wiederaufbau begonnen und am 6.02.1990 konnte das neue Vereinsheim eingeweiht werden. 

Fußball entwickelte sich in dieser Zeit recht erfreulich. Eine Frauenmannschaft wurde 1990 gegründet und 1995 konnte der B-Platz übergeben werden. Unter dem neuen Vorstand Georg Lage wurde weiter munter gebaut und die Zukunftsperspektiven waren vielversprechend. So kam es pünktlich zum 100-jährigen Jubiläum zum letzten und größten Bauvorhaben. Die Erweiterung der Turnhalle, Übungsräume für Musik und Gymnastik, sowie Umkleide- und Sanitärräume für Alle wurden geschaffen. Der erwartete Mitgliederzuwachs durch die Schaffung eines Neubaugebietes an der A9 konnte kommen. Nachdem die erhoffte Wohnbebauung dann allerdings in ein Gewerbegebiet geändert wurde und die Anlagenunterhaltung zu einer schweren Belastung für den Verein wurde, kam es zu großer wirtschaftlicher Not.

Bei den Fußballern ging es auch sportlich bergab. Die Reserve-Mannschaft musste abgemeldet werden und die Herren stiegen in die C-Klasse ab, wo es 1998, als Tabellenletzter, ebenfalls zum Crash kam. Die Fußballabteilung stand nur noch auf dem Papier, lediglich die AH überlebte. Dem rührigen Peter Schreyer und einigen Mitstreitern aus besseren Zeiten ist es zu verdanken, dass wieder Jugendarbeit und nach zwei, drei Jahren auch eine Herrenmannschaft an den Start ging. Nun ging es einige Jahre spürbar nach oben. Im Jahr 2008 stieg die Herrenmannschaft in die B-Klasse auf, die Jugendmannschaften sprossen nur so aus dem Boden und zu besten Zeiten unterhielt der TSV wieder 15 Nachwuchs-Teams in allen Altersstufen. 

Mit dem oft zitierten gesellschaftlichen Wandel, dem Einzug von Internet und Mobilfunk wurde es schwieriger genügend „Personal“ für die Mannschaften zu finden. Die Flexibilisierung der Arbeitswelt, die einhergehende geringere Bereitschaft für ehrenamtliches Engagement brachte in den letzten Jahren alle Vereine an den Rand des machbaren. Der TSV hatte nun zwar gewachsene Strukturen und eine etablierte Herrenmannschaft auf Kreisebene, aber die Pflege des Nachwuchses wurde zunehmend zum Problem. Es wurden Spielgemeinschaften gebildet um ausreichend Betreuer zu finden. Die Sportstätte, speziell der Trainingsplatz, mit viel Eigenleistung saniert, ein Brunnen sowie eine Beregnungsanlage für die beiden Spielfelder angeschafft - dennoch stagnierte die Abteilung seit einigen Jahren. 

Da kam die Bereitschaft des SK Lauf - der die gleichen Sport-Verwaltungs-Probleme hatte und zusätzlich einen großen Modernisierungsbedarf am Sportheim vor sich herschob - genau zur rechten Zeit. Erste Sondierungsgespräche im Jahr 2021 zeigten rasch, dass eine Fusion zügig stattfinden muss, da ansonsten das benötigte Erweiterungsgrundstück beim TSV nicht mehr verfügbar ist. Das Interesse der Stadt Lauf an einer Wohnbebauung auf dem frei werdenden Geländes des SK Lauf und die einmalige Gelegenheit auf dem angestammten Sportgelände an der Röthenbacher Straße eine zukunftsweisende, moderne Sportstätte zu schaffen veranlasste die beiden „Eltern“ des Laufer SV zu zügigem Handeln. Im Frühjahr 2024 beschlossen die jeweiligen Mitgliederversammlung die Fusion.